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posterjack.com wird neuer Partner von ÄRZTE HELFEN

10. April 2011 - „Die verlässliche Zusammenarbeit mit dem ASB-Gambia in Serrekunda und die regelmäßige Unterstützung durch Unternehmen sind zwei entscheidende Aspekte für unsere erfolgreiche Arbeit“, unterstreicht Dr. Steffen Köhler, erster Vorstandsvorsitzender von ÄRZTE HELFEN, während eines Treffens mit den Geschäftsführern von posterjack.com, Florian Stadler und Johannes Busch, in Berlin. Die Spezialisten für Leinwand und Posterdruck hatten über ein Vereinsmitglied vom Projekt TEETH erfahren und sich an ÄRZTE HELFEN gewandt, um den Verein und bestehende Unterstützungsmöglichkeiten näher kennen zu lernen.
„Wir haben schon seit längerem nach einem Projekt gesucht, dass wir als Unternehmen unterstützen können“, so Stadler. „Während des Gesprächs haben uns Herr Köhler und weitere Vereinsmitglieder offen
geschildert, wie die Situation in Gambia aussieht, wie der Verein arbeitet und welche Unterstützungsbedarfe derzeit bestehen. Das die Hilfe auch wirklich ankommt und die Mittelverwendung verlässlich
erfolgt, war ein entscheidender Punkt für unsere Entscheidung, ÄRZTE HELFEN zukünftig zu unterstützen.“ Beide Geschäftsführer betonten, dass es zu ihrem unternehmerischen Selbstverständnis gehöre
sich sozial zu engagieren. POSTERJACK.COM freue sich daher, in ÄRZTE HELFEN einen Partner gefunden zu haben, mit dem man dieses Anliegen auf verlässlicher Basis umsetzen kann. Als
Auftakt der Zusammenarbeit spendete das aus Bayern stammende Unternehmen 5500,- Euro für die Vereinsarbeit.
ASB Klinik in SerrekundaDie Spendengelder sollen für den zahnmedizinischen Bereich und den Klinikbetrieb insgesamt verwendet werden. Letzteres besitzt einen besonderen Stellenwert, da die vollständige Finanzierung der
Einrichtung für das laufende Jahr noch nicht gegeben ist. Noch im Februar ging die Klinikleitung von einem Defizit in fünfstelliger Größenordnung aus. Grund dafür ist der Wegfall wichtiger
Fördergelder aus Deutschland, die seit 2010 nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Klinikleitung teilte mit, dass die entstandene Finanzlücke nur teilweise geschlossen werden konnte. „Die Klinik bietet
die notwendige Infrastruktur, die für unser zahnmedizinisches Projekt sehr wichtig ist. Eine Schließung der Einrichtung wäre aber nicht nur für unser Projekt ein herber Rückschlag. Den rund 36.000
PatientInnen, die das Personal der Einrichtung pro Jahr behandelt, würde der Zugang zur medizinischen Versorgung dramatisch erschwert“, sagt der Vorstandsvorsitzende. „Daher möchten wir zukünftige
Unterstützer sowohl für unser Projekt TEETH als auch die Klinik insgesamt gewinnen und somit den fortwährenden Zugang zu medizinischer Hilfe fördern.“
Näheres zum Projekt TEETH erfahren Sie hier.
Einen Blick in unsere Partnerklinik erhalten Sie unter www.asb-gambia.org
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